19. Februar 2019

Wahl der Stadtteilvertretung Turmstraße am 12. März 2019 um 19:00 Uhr in der Heilandskirche, Thusnelda-Allee 1

Machen Sie mit! Kandidieren Sie selbst oder wählen Sie die neue Stadtteilvertretung!

Die transparente und legitimierte Mitwirkung engagierter Bewohner*innen, Eigentümer*innen und Nutzer*innen erfordert einen institutionellen Rahmen – die Bildung einer Stadtteilvertretung. Der Stadtteilvertretung Turmstraße sollten Bewohner*innen, Mieter*innen, Nutzer*innen, Eigentümer*innen und Gewerbetreibende einer möglichst breiten Mischung angehören. Auch Vertreter*innen von Bürgerinitiativen, Kirchengemeinden und anderen Institutionen sind eingeladen, daran mitzuwirken. Die Bildung der Stadtteilvertretung dient der Vernetzung der Quartiersakteur*innen und zugleich der Bündelung von Informationen, Kompetenzen und Ressourcen. Die gewählten Sprecher*innen der Stadtteilvertretung Turmstraße sind die Ansprechpartner*innen für die Verwaltung und die Beauftragten.

Bringen Sie Ihr Wissen, Ihre Kompetenzen sowie Ihre Fragen und Anliegen zum Stadtteil in den direkten Austausch mit den Gebietsverantwortlichen des Bezirksamtes und den beauftragten Planer*innen.

Wie kandidiere ich?

Kommen Sie am 12.März 2019 um 19:00 Uhr in die Heilandskirche in der Thusnelda-Allee 1. Melden Sie sich mit Handzeichen beim Moderator der Wahlveranstaltung. Dieser wird Sie in der Veranstaltung dem Publikum vorstellen und Sie bitten, auf folgendene Fragen kurz zu antworten:

  • Was ist Ihr Vor- und Nachname?
  • Was ist Ihr Gebietsbezug? Wohnen Sie/Arbeiten Sie im Wahlkreis oder engagieren Sie sich hier in welcher Form und wie lange schon?
  • Was sind Ihre Anliegen, die Sie als Stadtteilvertreter*in einbringen und verfolgen wollen?
  • Wofür stehen Sie als Stadtteilvertreter*in?
  • Verfügen Sie über die Zeit, sich mindestens einmal monatlich ehrenamtlich in einer Abendveranstaltung des Stadtteilplenums zu engagieren?

In einer geheimen Wahl werden anschließend die neue Stadtteilvertretung vom anwesenden Publikum gewählt und öffentlich bekanntgegeben. Dabei gilt als gewählt, wer mindestens die Hälfte der ausgezählten Stimmen auf sich vereinigt. Die Obergrenze der Stadtteilvertretung liegt bei 25 gewählten Mitgliedern. Aber keine Sorge! Die Erfahrung vergangener Wahlen zeigt, dass alle Kandidat*innen vom Publikum gewählt werden.

Machen Sie mit! Kandidieren Sie selbst oder wählen Sie die neue Stadtteilvertretung!

15. Februar 2019

Stadtteilwerkstatt 2019

Unter dem Motto „Wünschen, mitmachen, gestalten“ findet am 02. März 2019 von 10:00 bis 15:30 Uhr die Stadtteilwerkstatt 2019 statt.
Anwohner*innen und Engagierte sind herzlich in das Stadtschloss, Rostocker Straße 32b, eingeladen, um Anregungen, Wünsche und Ideen für Ihr Kiez in Moabit West einzubringen.

Anmeldungen, gerne per Mail oder telefonisch, bis zum 22. Februar 2019 beim
Quartiersmanagement Moabit West, Rostocker Straße 35, 10553 Berlin, Tel. (030) 39 90 71 95, Mail: qm-moabit[at]stern-berlin[.]de

15. Februar 2019

Stadtteilplenum am 26. Februar 2019

Der Moabiter Ratschlag e.V. und das Quartiersmanagement Moabit West laden zum Stadtteilplenum am 26.02.2019 um 19:00 Uhr im Stadtschloss-Treff, Rostocker Straße 32b ein.

Unter anderem stehen aktuelle Themen aus dem Kiez auf der Tagesordnung und die Stadträtin für Jugend, Familie und Bürgerdienste Ramona Reiser wird sich vorstellen.

14. Februar 2019

Moabiter Vernetzungstreffen 2019 – "Wer plant was in 2019?"

Zahlreiche Initiativen, Träger*innen und Vereine sind in Moabit auf unterschiedlichen thematischen und räumlichen Bezugsebenen aktiv. Dies bietet große Potenziale, Schnittmengen zu erkennen, Synergien zu erzielen, Ressourcen zu bündeln und die passenden Ansprechpartner*innen für unterschiedliche Problemlagen zu finden bzw. zu vermitteln.

Aus diesem Grund geht das Moabiter Vernetzungstreffen 2019 in seine zweite Runde und die AG Förderkulissen lädt erneut am 19. Februar 2019 um 17:00 Uhr im BVV-Saal des Rathauses Tiergarten alle Akteure*innen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Sozialwesen, Kultur, Nachbarschaftsarbeit sowie Vertreter*innen der Handels- und Gewerbebetriebe ein, um Kontakte zu knüpfen und Planungen für das Jahr 2019 vorzustellen.

29. Januar 2019

Gebietsfonds 2019

Sie haben eine Vorstellung, wie sich die Attraktivität des Geschäftszentrums Turmstraße steigern lässt? Ihre Ideen lassen sich leicht umsetzen! Auch im Jahr 2019 gibt es wieder einen Gebietsfonds, der Ihre Projekte und investiven Maßnahmen im Kiez zu 50% fördert. Die Aufwertung Ihrer Ladenfront; Außengastronomie; Wandgestaltung; Begrünung vor Ihrem Haus und andere Ideen – wir fördern Ihr Projekt!
Bei Fragen zum Gebietsfonds oder zu den notwendigen Antragsformularen hilft Ihnen gerne das Geschäftsstraßenmanagement Turmstraße weiter. Mehr Informationen finden Sie hier.

28. Januar 2019

Werkstatt: „Bremer Straße, wo willst du lang?“

Nach dem ersten Rundgang im September 2018 entlang der Bremer Straße laden der Bezirk Mitte und die Stadtentwicklungsgesellschaft STATTBAU zu der Planungswerkstatt „Bremer Straße, wo willst du lang?“ ein.

Am 12. Februar von 16:30 bis 20:00 Uhr können Interessierte an fünf Thementischen zusammenfinden und bei Kaffee und Kuchen die laufende Konzeptentwicklung mit den Verantwortlichen diskutieren. Dabei soll es vor allem um die Jugendverkehrsschule, die Spielplätze und Freiflächen, den Straßenraum, das Schulumweltzentrum und den Unionplatz gehen.

Ihre Teilnahme können Sie unter kyriakopoulos@stattbau.de oder claudia.schmidt@ba-mitte.berlin.de anmelden.

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer.

25. Januar 2019

Freifläche der evangelischen Otto-Kita kommt ins Begrünungsprogramm

Im heißen Sommer 2018 war das Gemisch aus Boden und Spielsand auf der Freifläche der Otto-Kita so trocken, dass die Staubbelastung kaum noch auszuhalten war. In Kombination mit in die Jahre gekommenen, schadhaften Ausstattungsgegenständen (Spielkombination, Reck, Geräteschuppen) war dies für den Träger der Kindertagesstätte, dem Kirchenkreisverband für Kindertagesstätten Mitte-Nord, der ausschlaggebende Anlass, eine grundlegende Erneuerung der Freifläche anzugehen.

Nach ersten Kontakten im Oktober und zwei Ortsterminen im November bestand schnell Einigkeit mit dem Bezirksamt Mitte, Fachbereich Stadtplanung, dass ein Maßnahmenvolumen in einer Größenordnung von ca. 100.000 € aus dem bezirklichen Begrünungsprogramm gefördert werden kann. Zugeschnitten auf derartige gemeinnützige Träger sozialer Infrastrukturen bietet das Begrünungsprogramm eine Förderquote von bis zu 80%, sofern die Planung und/oder Durchführung der Maßnahmen unter intensiver Nutzerbeteiligung erfolgen.

Die Nutzerbeteiligung an der Planung erfolgte in zwei Stufen. Erster Schritt war eine spielerisch geprägte Ideensammlung durch die Kinder, Eltern und Erzieher*innen der drei Kita-Gruppen. Über 30 Wünsche wurden zusammengetragen. Darunter waren Baumhaus, Kletterwand, Bodentrampolin, Bagger, Insektenhotel, Pool, Hühner, Obstbäume und -sträucher, freie Fläche für Gruppenspiele, Verewigung jeden Kindes mittels Tonfliese oder Fingerabdruck. In diesem Schritt gab es zunächst keinerlei Zurückhaltung hinsichtlich der verfügbaren Fläche und des Kostenrahmens.  

In der zweiten Runde haben zwei Elternvertreterinnen, zwei Erzieherinnen und der Leiter der Kindertagesstätte unter Moderation des für die Begleitung des Begrünungsprogramms beauftragten Landschaftsarchitekturbüros Planwerkstatt die Wünsche sortiert und priorisiert sowie Vorfestlegungen zur jeweiligen Platzierung auf dem Grundstück getroffen. Ihnen kam es besonders darauf an, dass bestehende Ausstattungsgegenstände und Materialien weiterverwendet werden und Angebote des Otto-Spielplatzes nicht auch noch auf der Freifläche der Kita vorhanden sein müssen.

Leider hat sich dann ergeben, dass die fast mittig auf der Freifläche stehende mächtige Ulme gefällt werden muss. Wegen der sichtbaren Schäden (wie ganzjährig kahle Äste) war ein vereidigter Sachverständiger beauftragt worden, die „Überlebenschancen“ der Ulme zu prüfen. Im Ergebnis wird die Standsicherheit als derart beeinträchtigt bewertet, dass sie nicht zu halten ist und alsbald beseitigt werden muss.  

Am 17.01.2019 hat die Planwerkstatt, Frau Haas-Wohlfahrt, ihre aus der Ideensammlung und -priorisierung abgeleitete Vorentwurfsplanung vorgestellt. Sie fand die einhellige Zustimmung aller Beteiligten und soll weiter ausgeplant und umgesetzt werden: Der zentrale Spielbereich ist von einer Rollerbahn umgeben. Eingefügt werden eine neue Kletterkombination und das vorhandene Reck mit erneuerten Pfosten. Neben einer Sitzmauer, in der wiederverwendbares Altmaterial verbaut werden soll, gibt es hier den Sandspielbereich für die großen Kinder.

Als Rückszugsort für die kleinen Kinder ist der Sandspielbereich mit Rutsche und Spielhaus im vorderen, linken (südwestlichen) Grundstücksteil vorgesehen. Die relativ neue Schaukel wird versetzt, um die gewünschten Wegebeziehungen zu erlauben. Der Wirtschaftsbereich erhält einen wasserdurchlässigen Tennenbelag. Hier wird das vorhandene Sitzpodest durchrepariert und aufgearbeitet und der baufällige Geräteschuppen ersetzt.

Der hintere, rechte (nordöstliche) Grundstücksteil soll ein Weidenwäldchen, eine Hütte, Obstbäume und -sträucher sowie möglichst auch einen Kompostbehälter mit Sichtfenster, durch das man die Würmer arbeiten sehen kann, erhalten.    

Läuft alles wie geplant, wird die Baumaßnahme im Sommer 2019 realisiert. Während der Bauzeit muss die Kita mit ihren Außenaktivitäten in den Ottopark ausweichen. Verabredet ist, dass Eltern und Erzieher*innen eine GartenArGe bilden, die sich vor dem eigentlichen Baubeginn um die Bergung der Altmaterialien und später um den Anwuchs und die Pflege der Pflanzen kümmern. Hierbei wie auch bei Mitmachaktionen sollen die Kita-Kinder nach ihren Möglichkeiten eingebunden werden.

 

Hier können Sie die Vorentwurfsplanung einsehen.

 

17. Januar 2019

„Kino für Moabit“ und „nomadicArt“ präsentieren

STADTGESICHTER
- Moabit und andere Stadträume -

Videoinstallation in der Glasvitrine vor dem Rathaus Tiergarten

01.-28. Februar 2019
durchgehend 24 Stunden

Mit einer neuen Ausgabe von STADTGESICHTER präsentieren „Kino für Moabit“ und die  Künstlerinitiative „nomadicArt“ eine vierwöchige Videoinstallation in der Glasvitrine vor dem Rathaus Tiergarten. Zu sehen ist ein wöchentlich wechselndes Programm mit historischen Filmdokumenten zu Moabit, sowie mit künstlerischen, experimentellen und dokumentarischen Perspektiven auf Stadträume.

Die ausgewählten Filme sind jeweils als Dauerschleife stumm auf drei Monitoren in der Glasvitrine zu sehen. Ansichten auf Straßen, Bauten und Menschen aus Moabit und Städten der Welt projizieren sich als STADTGESICHTER in das „Gesicht der Stadt“ an der Turmstraße, Filme und reale Umgebung treten miteinander in Beziehung und kommentieren sich gegenseitig. Die Straße wird zur Bühne für Begegnungen mit Kunst und Geschichte, sowie mit der eigenen Umgebung und ihrer Nachbarschaft.

Die vier Wochenprogramme sind von 4 Kurator*innen der beiden Veranstalter zusammengestellt. Sie gehen den Phänomenen von Konstruktion und Dekonstruktion nach, spüren Visionen auf und suchen nach Freiräumen.

nomadicArt widmet sich auf künstlerische und soziale Weise der Integration und Adaption von MigrantInnen in Berlin. Es verfügt über zwei Berliner Standorte: das ZK/U in Moabit und ZUsammenKUNFT am Potsdamerplatz. Es initiierte in 2017 und 2018 die Kunstaktionen MOABIT STORIES I und II.

Kino für Moabit macht Kino dort, wo es keines mehr gibt. Die Initiative führt seit 2011 als Wanderkino in Moabit an unterschiedlichen Orten Kinoveranstaltungen durch, wiederholt mit Straßenkinoveranstaltungen, zuletzt mit dem Programm BAUSTELLEN (Mai 2018).

Beginn der Installation: Freitag, 01. Februar 2019, 10:00 Uhr

Feierliche Eröffnung mit Gästen und allen Kurator*innen: Samstag,
02. Februar 2019, 17:00 Uhr

Ansprechpartnerin „Kino für Moabit“: Susanne Elgeti

 

 

15. Januar 2019

Stadtteilzeitung 'ecke turmstraße' - Nr. 8/2018

Die letzte Ausgabe der 'ecke turmstraße' im Jahr 2018 ist erschienen. Diesmal u. a. mit den Themen: "Kaputte Straßenbeleuchtung", "Mieter kämpfen gegen Hausverkäufe" und "Musische Studenten in der Bremer Straße". mehr

15. November 2018

Umbau des Durchgangs Turmstraße 83 zum Ottopark

Lange Zeit fiel das Gebäude in der Turmstraße 83 durch seinen vermüllten Durchgang zum Ottopark unangenehm auf. Nachbarn, Anwohner sowie Besucher der dort ansässigen Sprachschule und die Stadtteilvertretung Turmstraße haben des Öfteren auf die Missstände aufmerksam gemacht. Auffällig ist zudem die Rampe, die vom Durchgang zum Parkdeck im ersten Obergeschoss führt. Das Parkdeck wird jedoch nicht mehr als solches genutzt, sondern dient mittlerweile als weiterer Ort zur Ablage von Abfällen und Unrat. Damit verliert die Rampe des Gebäudes, die vom Durchgang zum Parkdeck führt, ihre Funktion.

Aus diesem Grund haben der Bezirk und der Bauvorhabenträger des Grundstücks gemeinsam ein Gestaltungskonzept erarbeitet und anschließend eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, um den baulichen und funktionalen Missständen sowie der Vermüllung des Durchgangs zum Ottopark entgegenzuwirken.

Die Rampe wird abgerissen und das erste Obergeschoss umgebaut. Dort sollen Räume zur Vereinsnutzung entstehen. Ein weiterer Teil der Maßnahme ist ein Beleuchtungskonzept, das mittels Leuchtstreifen den Tordurchgang aufwerten und dafür sorgen soll, dass der Durchgang wieder von den Anwohnern als Verbindung zwischen Turmstraße und Ottopark genutzt wird. Für die Pflege und Unterhaltung des Grundstücks wird der Bauvorhabenträger verantwortlich sein.

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in der aktuellen Ausgabe der ecke Turmstraße.

15. November 2018

Kommen Sie zum Stadtteilplenum am 20. November 2018

Das Quartiersmanagement Moabit West, der Moabiter Ratschlag e.V. und die Initiative „Wem gehört Moabit?" lädt Sie herzlich zum nächsten Plenum am 20. November 2018 um 19 Uhr in den Nachbarschaftstreff in der Rostocker Straße 32 b ein. Titel der Veranstaltung: "Noch Platz im Hinterhof?" – Diskutiert werden aktuelle Nachverdichtungsvorhaben in Moabit.

Tagesordnung

TOP 1 Aktuelles aus dem Kiez

  •     Bekanntgabe der Gewinner des Fotowettbewerbs des Quartiersmanagements Moabit West
  •     Ergebnis der Quartiersratswahl

TOP 2 Noch Platz im Hinterhof? – Nachverdichtung und ihre Auswirkungen

  • Informieren Sie sich zu geplanten bzw. bereits realisierten Nachverdichtungsbeispie- len und zu deren Auswirkungen auf den Stadtteil.

TOP 3 Termine und Sonstiges

  •     Jahresplanung 2019 – Welche Themen interessieren Sie?

8. November 2018

Stadtteilzeitung 'ecke turmstraße' - Nr. 7/2018

Eine neue Ausgabe der 'ecke turmstraße' für das Sanierungsgebiet ist erschienen. Diesmal u. a. mit den Themen: "Tordurchgang zum Ottopark wird umgebaut", "Stadtforum am 12. November" und "Die Sternbäckerei in der Turmstraße". mehr

23. Oktober 2018

Eingegangene Stellungnahmen der Bürgerbeteiligung zur Fortschreibung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) Turmstraße

Im Zeitraum der Bürgerbeteiligung vom 01.09. bis 21.10.2018 gingen folgende schriftliche Stellungnahmen und Hinweise zur Fortschreibung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) des Sanierungsgebietes und Aktiven Zentrum Turmstraße beim beauftragten Prozesssteuer - der KoSP GmbH - ein. Zusätzlich wurden einige Hinweise als Handlungsschwerpunkte auf einer Gebietskarte verortet.

Namen und Adressen der Autoren wurden hier entfernt, da keine Einverständniserklärung zur Weitergabe von persönlichen Daten vorliegt.

Die strukturierte Auswertung der zahlreichen Hinweise, Forderungen und Anregungen und Ihre Berücksichtigung im weiteren Fortschreibungsprozess wird einige Tage bis Wochen beanspruchen. Über diesen Prozess informieren wir hier zeitnah.

 

16. Oktober 2018

Stadtteilzeitung 'ecke turmstraße' - Nr. 6/2018

Eine neue Ausgabe der 'ecke turmstraße' für das Sanierungsgebiet ist erschienen. Diesmal u. a. mit den Themen: "Bürgerbeteiligung verlängert", "Konzept für die Bremer Straße" und "Schulhofgestaltung mit Kindern". mehr

21. September 2018

 

Bürgerbeteiligung zur Fortschreibung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) Turmstraße

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Anwohner*innen und Interessierte des Fördergebietes Turmstraße,

hiermit erhalten Sie einen ergänzenden Hinweis:

Verlängerung der Bürgerbeteiligung zur Fortschreibung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) Turmstraße bis zum 21.10.2018.
In den vergangenen 20 Tagen wurde die Möglichkeit zum Austausch über Entwicklungsziele und Maßnahmen im Sanierungsgebiet Turmstraße im Rahmen unserer Ausstellung bereits von vielen Interessenten genutzt. Auf Grund der Nachfrage wird nun der Bürgerbeteiligungsprozess bis zum 21.10.2018 verlängert. Der Besuch der Ausstellung mit individuellem Austausch und die Einsicht in die Diskussionsfassung des Entwicklungskonzeptes ist jeweils dienstags von 09:30 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 15:30 bis 18 Uhr und freitags von 09 bis 11 Uhr möglich im Stadtteiladen Moabit, Krefelder Straße 1a. Eine unabgestimmte Entwurfsfassung der ISEK-Fortschreibung vom Stand August 2018 ist für Sie hier einsehbar. Ihre Anregungen und Hinweise können Sie uns bis zum 21.10.2018 persönlich während der genannten Sprechstunden mitteilen oder schriftlich in den Briefkasten des Stadtteilladens einwerfen. Ansonsten schreiben Sie uns gern per Email an: turmstrasse@kosp-berlin.de. Wir versuchen Ihre Beiträge im weiteren Fortschreibungsprozess zu berücksichtigen und informieren Sie darüber auf unserer Homepage www.turmstrasse.de.

Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) ist bis zum voraussichtlichen Ende des Sanierungsprozesses in 2026 die konzeptionelle Grundlage der Planung, in dem Leitbild, Entwicklungsziele und Maßnahmen langfristig aufgestellt und begründet werden. Angesichts der abgeschlossenen ersten Halbzeit des Sanierungsprozesses ist eine Überprüfung, Anpassung oder Fortschreibung der ursprünglichen Zielsetzung geboten. Wir laden Sie dazu herzlich ein.

19. September 2018

Bürgerbeteiligung zur Fortschreibung des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) Turmstraße

Halbzeit im Sanierungsprozess der Turmstraße – Zeit, Bilanz zu ziehen sowie die weitere Arbeit an geänderte Bedarfe anzupassen und dies mit Anwohnern und Gewerbetreibenden abzustimmen.

Die Reaktivierung und Stabilisierung der Turmstraße als Geschäfts- und Stadtteilzentrum Moabit mit all ihren verschiedenen Funktionen ist seit 2011 mit der Festlegung des Sanierungsgebietes Turmstraße und des Fördergebietes Turmstraße im Programm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren (AZ) das erklärte Ziel des Bezirks Mitte von Berlin.

Das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) ist bis zum voraussichtlichen Ende des Sanierungsprozesses in 2026 die konzeptionelle Grundlage der Planung, in dem Leitbild, Entwicklungsziele und Maßnahmen langfristig aufgestellt und begründet werden. Angesichts der abgeschlossenen ersten Halbzeit des Sanierungsprozesses ist eine Überprüfung, Anpassung oder Fortschreibung der ursprünglichen Zielsetzung geboten.

Wir möchten Sie als Anwohner*innen bzw. Anlieger*innen herzlich einladen, sich im Rahmen unserer Ausstellung ein Bild von den Entwicklungszielen und Maßnahmen für die zweite Halbzeit zu machen und diese mit uns zu diskutieren. Im Rahmen des Moabiter Kiezfestes am 01. September hatten Sie bereits die Möglichkeit mit uns die Ausstellung an unserem Stand in der Bremer Straße zu eröffnen. Bei dieser Gelegenheit wurde viel diskutiert und wir konnten zahlreiche Anmerkungen sammeln. In der Woche von Montag dem 03.09. bis Freitag dem 07.09. gab es täglich von 15 bis 18 Uhr die Möglichkeit die Ausstellung im Stadtteilladen Moabit, Krefelder Straße 1a, zu besuchen, in ausliegenden Exemplaren der Diskussionsfassung des ISEK's nachzulesen und mit uns vor Ort zu diskutieren sowie Ihre Anregungen und Hinweise einreichen. Der Besuch der Ausstellung und die Einsicht in die Diskussionsfassung des ISEK’s ist weiterhin bis zum 19. Oktober jeden Dienstag von 09:30 bis 12 Uhr und von 15 bis 18 Uhr sowie donnerstags von 15:30 bis 18 Uhr und freitags von 09 bis 11 Uhr möglich. Eine unabgestimmte Entwurfsfassung der ISEK-Fortschreibung vom Stand August 2018 ist für Sie hier bis zum 19. Oktober 2018 einsehbar. Ihre Anregungen und Hinweise können Sie uns bis zum 19. Oktober 2018 persönlich während der genannten Sprechstunden mitteilen oder schriftlich in den Briefkasten des Stadtteilladens einwerfen.

Die aktuellen Sprechstunden sind:

KoSP GmbH, Tel.: 030 23 94 53 39 
Dienstag: 09:30 - 12:00 Uhr, Donnerstag: 15:30 - 18:00 Uhr

Geschäftsstraßenmanagement Turmstraße (die raumplaner), Tel.: 030 23 93 85 08
Dienstag: 15:00 bis 18:00 Uhr, Freitag: 09:00 bis 11:00 Uhr

19. September 2018

Juryentscheidung zur Schulhofgestaltung der Katholischen Grundschule St.Paulus, Waldenser Straße 27, im Sanierungsgebiet Mitte-Turmstraße

Eine Jury bestehend aus acht Grundschüler*innen der Klassenstufen 4 bis 6, drei Lehrer*innen, drei Horterzieher*innen und einem Elternteil haben im Wettbewerbsverfahren unter drei Landschaftsarchitekturbüros am 20.09. 2018 entschieden, dass ihr Schulhof nach dem Konzept des Büros Frank von Bargen erneuert werden soll. Ab den Sommerferien 2019 bis zum Jahresende 2020 soll das Kooperationsprojekt mit einem Gesamtvolumen von 500.000 € abschnittsweise und bei laufendem Schulbetrieb realisiert werden.

Im Rahmen der Wettbewerbsvorbereitungen hatten Schülerinnen und Schüler Ideen gesammelt und Prioritäten gesetzt, welche vorhandene Ausstattungsgegenstände unbedingt erhalten werden und welche neuen Angebote geschaffen werden sollten. Ganz oben auf der Liste standen weiche Sportböden, eine Bühne mit Sonnensegel, Trampoline, mehr Sitzgelegenheiten, ein Basketballkorb und Maltafeln.

Diese und andere Wettbewerbsanforderungen wurden den Landschaftsarchitekturbüros am 20.08. mit den Vergabeunterlagen übermittelt. Nach einem Orts- und Rückfragentermin am 22.08. mussten die Wettbewerbsbeiträge bestehend aus dem Konzept im Maßstab 1:200, maximal drei Seiten Erläuterungstext und einer Grobkostenschätzung bereits zehn Tage später am 30.08. abgegeben werden.

Während der Jurysitzung haben die drei Landschaftsarchitekturbüros zunächst Ihre Konzepte präsentiert. Nach Verabschiedung der Wettbewerber*innen erfolgte der Bericht der Vorprüfung. Alle Konzepte wurden als gut durchdacht und uneingeschränkt realisierungsfähig bewertet.
Nächster Schritt war es, diejenigen Aspekte der einzelnen Konzepte zu sammeln und notieren, die den Jurymitgliedern besonders gut gefallen haben. Zwei Drittel der 35 Wortbeiträge kamen von den Jurykindern, nur ein Drittel von den Juryerwachsenen.
Auf der Basis dieses Meinungsbildes hat die Jury in einer ersten Abstimmungsrunde das Siegerkonzept bestimmt. In einer zweiten Abstimmungsrunde wurden die besten Einzelaspekte der unterlegenen Konzepte ermittelt. Entschieden wurde, dass das Motiv „Lesehain“ aus dem Konzept der Planwerkstatt in den Siegerentwurf eingearbeitet werden soll.

Bis zum Jahresende 2018 sollen die Vor- und Entwurfsplanung erstellt werden. In beiden Planungsphasen erhält die Jury Gelegenheit, sich mit der weiteren Ausarbeitung der Planung auseinanderzusetzen und gegebenenfalls auch modifizierend einzugreifen.
Das bebilderte Protokoll der Jurysitzung finden Sie hier.    

  

13. September 2018

Umbau der Gehwege Turmstraße
zwischen Waldstraße / Gotzkowskystraße und Beusselstraße

Derzeit finden Baumaßnahmen zur Umgestaltung der Gehwege der Turmstraße zwischen der Beusselstraße und der Gotzkowsky- bzw. Waldstraße statt.

Die Gehwege und Bushaltestellen werden erneuert und damit die auf dem Gehweg derzeit markierten Radwege zurückgebaut. Die Radwege werden als Angebotsstreifen auf die Fahrbahn verlegt. Das Vorhaben ist Teil der Maßnahme Erneuerung der Randbereiche und setzt die bereits umgesetzte Planung in der Turmstraße fort.

Zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Straßenabschnitts wird die Maßnahme in zwei Abschnitte (Nordseite und Südseite) unterteilt durchgeführt. Der Abschluss der Arbeiten ist für Ende des Jahres 2018 vorgesehen.

Wir bitten um Ihr Verständnis. Für Rückfragen stehen Ihnen die auf der Rückseite des hier einsehbaren Flyers genannten Ansprechpartner zur Verfügung.