20. März 2019  

Verlegung der Wahlveranstaltung zur Stadtteilvertretung Turmstraße - Pressemitteilung Bezirksamt Mitte

Die Wahlveranstaltung zur Stadtteilvertretung Turmstraße am 12.3.2019 in der Heilandskriche wurde abgebrochen und vertagt, da der Kirchenraum nicht alle anwesenden Teilnehmer fassen konnte. Die Entscheidung wurde auf Wunsch der Mehrheit der im Kirchenraum Anwesenden vom Wahlteam getroffen. Sehen Sie dazu die offizielle Stellungnahme des Bezirksamtes Mitte. Informationen zur Neuwahl werden in Kürze hier eingestellt werden.

 


13. März 2019  

Bürgerveranstaltung zum Neugestaltungskonzept für die Lübecker Straße 

Während der Veranstaltung am 06. März 2019 in der Heilandskirche wurde vereinbart, dass die Präsentation zum Vortrag des Büros LK Argus sowie das Protokoll der Veranstaltung online eingestellt werden. 

Hier geht es zur PDF der Präsentation der Veranstaltung. 

Hier geht es zum Protokoll der Veranstaltung. 

10. März 2019  

Kinocafé zur Reihe “Gute Cops, böse Cops” und Kino beim Saisonstart im Schulgarten

Diese Woche lädt “Kino für Moabit” zu zwei Terminen ein:

Am Freitag, 22. März, zu einem Kinocafé in der Reihe Gute Cops, böse Cops (16:00 Uhr, BVV-Saal, Rathaus Tiergarten).

Und am Samstag, 23. März, zum Saisonstart im Schulgarten Moabit, mit einem Film zum Verhältnis von Mensch und Natur (19:00 Uhr). (Ab 12 Uhr Programm im Schulgarten)

Mehr Information zum "Kino für Moabit" finden Sie hier.

06. März 2019  

Wahl der Stadtteilvertretung Turmstraße am
12. März 2019 um 19:00 Uhr in der Heilandskirche, Thusnelda-Allee 1

Machen Sie mit! Kandidieren Sie selbst oder wählen Sie die neue Stadtteilvertretung!

Die transparente und legitimierte Mitwirkung engagierter Bewohner*innen, Eigentümer*innen und Nutzer*innen am Sanierungsprozess erfordert einen institutionellen Rahmen – die Bildung einer Stadtteilvertretung. Der Stadtteilvertretung Turmstraße sollten Bewohner*innen, Mieter*innen, Nutzer*innen, Eigentümer*innen und Gewerbetreibende einer möglichst breiten Mischung angehören. Auch Vertreter*innen von Bürgerinitiativen, Kirchengemeinden und anderen Institutionen sind eingeladen, daran mitzuwirken. Die Bildung der Stadtteilvertretung dient der Vernetzung der Quartiersakteur*innen und zugleich der Bündelung von Informationen, Kompetenzen und Ressourcen. Die gewählten Sprecher*innen der Stadtteilvertretung Turmstraße sind die Ansprechpartner*innen für die Verwaltung und die Beauftragten.

Bringen Sie Ihr Wissen, Ihre Kompetenzen sowie Ihre Fragen und Anliegen zum Stadtteil ein in den direkten Austausch mit den Gebietsverantwortlichen des Bezirksamtes und den beauftragten Planer*innen.

Wie kandidiere ich?

Kommen Sie am 12. März 2019 um 19:00 Uhr in die Heilandskirche in der Thusnelda-Allee 1. Melden Sie sich mit Handzeichen beim Moderator der Wahlveranstaltung. Dieser wird Sie in der Veranstaltung dem Publikum vorstellen und Sie bitten, auf folgendene Fragen kurz zu antworten:

  • Was ist Ihr Vor- und Nachname?
  • Was ist Ihr Gebietsbezug? Wohnen Sie/Arbeiten Sie im Wahlkreis oder engagieren Sie sich hier in welcher Form und wie lange schon?
  • Was sind Ihre Anliegen, die Sie als Stadtteilvertreter*in einbringen und verfolgen wollen?
  • Wofür stehen Sie als Stadtteilvertreter*in?
  • Verfügen Sie über die Zeit, sich mindestens einmal monatlich ehrenamtlich in einer Abendveranstaltung des Stadtteilplenums zu engagieren?

In einer geheimen Wahl werden anschließend die neue Stadtteilvertretung vom anwesenden Publikum gewählt und öffentlich bekanntgegeben. Dabei gilt als gewählt, wer mindestens die Hälfte der ausgezählten Stimmen auf sich vereinigt. Die Obergrenze der Stadtteilvertretung liegt bei 25 gewählten Mitgliedern.

Machen Sie mit! Kandidieren Sie selbst oder wählen Sie die neue Stadtteilvertretung!

05. März 2019  

Stadtteilzeitung 'ecke turmstraße' - Nr. 1 03/2019

Eine neue Ausgabe der 'ecke turmstraße' für das Sanierungsgebiet ist erschienen. Diesmal u. a. mit den Themen: "Neuwahl der Stadtteilvertretung", "Spielplatzerneuerung für die Kita am Ottopark" und einem Interview mit den Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel.

26. Februar 2019  

Vorstellung und Erörterung des Neugestaltungskonzepts für die Lübecker Straße am 06.03.2019 ab 18:00 Uhr in der Heilandskirche, Thusneldaallee 1, Berlin-Moabit

Die Lübecker Straße gehört zum Straßennebennetz und dient ganz überwiegend der örtlichen Erschließung. Durch ihre Gestaltung vermittelt sie jedoch den Eindruck einer hauptsächlich für den Kraftfahrzeugverkehr genutzten Straße. Elemente zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und Verbesserung des Erscheinungsbildes sind mit Ausnahme von provisorischen Pflanzkübeln nicht vorhanden. 

Im August 2018 hat in direkter Nachbarschaft auf dem Schultheiss-Areal das neue Einkaufszentrum eröffnet. Nicht nur die Anwohner*innen befürchten, dass die Lübecker Straße für die aus Richtung Nord kommenden Kfz-Verkehre als Abkürzungsstrecke zur Tiefgarageneinfahrt in der Turmstraße zweckentfremdet werden könnte.

Während einer gemeinsamen Begehung (am 02.12.2017) und einer Planungswerkstatt (am 06.03.2018) haben die Anwohner*innen die hohe Belastung durch Fremdverkehre, hohe Geschwindigkeiten, Missachtung von Verkehrsregeln, widerrechtliches Parken in zweiter Reihe, Parkplatzsuchverkehre und hohe Lärmbelastungen beklagt.

Gemeinsam mit den Fachleuten wurden als wesentliche Ziele der Um- und Neugestaltung herausgearbeitet:

  • Heraushalten von motorisierten Fremdverkehren
  • Lösungen zur Einhaltung verträglicher Fahrgeschwindigkeiten
  • Bessere Nutzbarkeit des Straßenraums für Fußgänger, Radfahrer und mobilitätseingeschränkte Personen
  • Steigerung der Aufenthaltsqualität.

Auf der Grundlage der gemeinsam erarbeiteten Ziele hat das Planungsbüro LK Argus in Abstimmung mit den fachlich zuständigen Stellen das jetzt vorliegende Verkehrs- und Gestaltungskonzept erarbeitet. Dies und den teils schwierigen Abwägungsprozess werden die Fachleute erläutern und zur Diskussion stellen. 

Hier geht es zum Plakat der Veranstaltung.

 

 15. Februar 2019  

Stadtteilwerkstatt 2019

Unter dem Motto „Wünschen, mitmachen, gestalten“ findet am 02. März 2019 von 10:00 bis 15:30 Uhr die Stadtteilwerkstatt 2019 statt.
Anwohner*innen und Engagierte sind herzlich in das Stadtschloss, Rostocker Straße 32b, eingeladen, um Anregungen, Wünsche und Ideen für Ihr Kiez in Moabit West einzubringen.

Anmeldungen, gerne per Mail oder telefonisch, bis zum 22. Februar 2019 beim
Quartiersmanagement Moabit West, Rostocker Straße 35, 10553 Berlin, Tel. (030) 39 90 71 95, Mail: qm-moabit[at]stern-berlin[.]de

15. Februar 2019  

Stadtteilplenum am 26. Februar 2019


Der Moabiter Ratschlag e.V. und das Quartiersmanagement Moabit West laden zum Stadtteilplenum am 26.02.2019 um 19:00 Uhr im Stadtschloss-Treff, Rostocker Straße 32b ein.

Unter anderem stehen aktuelle Themen aus dem Kiez auf der Tagesordnung und die Stadträtin für Jugend, Familie und Bürgerdienste Ramona Reiser wird sich vorstellen.

14. Februar 2019  

Moabiter Vernetzungstreffen 2019 – "Wer plant was in 2019?"

Zahlreiche Initiativen, Träger*innen und Vereine sind in Moabit auf unterschiedlichen thematischen und räumlichen Bezugsebenen aktiv. Dies bietet große Potenziale, Schnittmengen zu erkennen, Synergien zu erzielen, Ressourcen zu bündeln und die passenden Ansprechpartner*innen für unterschiedliche Problemlagen zu finden bzw. zu vermitteln.

Aus diesem Grund geht das Moabiter Vernetzungstreffen 2019 in seine zweite Runde und die AG Förderkulissen lädt erneut am 19. Februar 2019 um 17:00 Uhr im BVV-Saal des Rathauses Tiergarten alle Akteure*innen aus den Bereichen Stadtentwicklung, Sozialwesen, Kultur, Nachbarschaftsarbeit sowie Vertreter*innen der Handels- und Gewerbebetriebe ein, um Kontakte zu knüpfen und Planungen für das Jahr 2019 vorzustellen.

 29. Januar 2019  

Gebietsfonds 2019

Sie haben eine Vorstellung, wie sich die Attraktivität des Geschäftszentrums Turmstraße steigern lässt? Ihre Ideen lassen sich leicht umsetzen! Auch im Jahr 2019 gibt es wieder einen Gebietsfonds, der Ihre Projekte und investiven Maßnahmen im Kiez zu 50% fördert. Die Aufwertung Ihrer Ladenfront; Außengastronomie; Wandgestaltung; Begrünung vor Ihrem Haus und andere Ideen – wir fördern Ihr Projekt!
Bei Fragen zum Gebietsfonds oder zu den notwendigen Antragsformularen hilft Ihnen gerne das Geschäftsstraßenmanagement Turmstraße weiter. Mehr Informationen finden Sie hier.

 28. Januar 2019  

Werkstatt: „Bremer Straße, wo willst du lang?“

Nach dem ersten Rundgang im September 2018 entlang der Bremer Straße laden der Bezirk Mitte und die Stadtentwicklungsgesellschaft STATTBAU zu der Planungswerkstatt „Bremer Straße, wo willst du lang?“ ein.

Am 12. Februar von 16:30 bis 20:00 Uhr können Interessierte an fünf Thementischen zusammenfinden und bei Kaffee und Kuchen die laufende Konzeptentwicklung mit den Verantwortlichen diskutieren. Dabei soll es vor allem um die Jugendverkehrsschule, die Spielplätze und Freiflächen, den Straßenraum, das Schulumweltzentrum und den Unionplatz gehen.

Ihre Teilnahme können Sie unter kyriakopoulos@stattbau.de oder claudia.schmidt@ba-mitte.berlin.de anmelden.

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer.

25. Januar 2019  

Freifläche der evangelischen Otto-Kita kommt ins Begrünungsprogramm

Im heißen Sommer 2018 war das Gemisch aus Boden und Spielsand auf der Freifläche der Otto-Kita so trocken, dass die Staubbelastung kaum noch auszuhalten war. In Kombination mit in die Jahre gekommenen, schadhaften Ausstattungsgegenständen (Spielkombination, Reck, Geräteschuppen) war dies für den Träger der Kindertagesstätte, dem Kirchenkreisverband für Kindertagesstätten Mitte-Nord, der ausschlaggebende Anlass, eine grundlegende Erneuerung der Freifläche anzugehen.

Nach ersten Kontakten im Oktober und zwei Ortsterminen im November bestand schnell Einigkeit mit dem Bezirksamt Mitte, Fachbereich Stadtplanung, dass ein Maßnahmenvolumen in einer Größenordnung von ca. 100.000 € aus dem bezirklichen Begrünungsprogramm gefördert werden kann. Zugeschnitten auf derartige gemeinnützige Träger sozialer Infrastrukturen bietet das Begrünungsprogramm eine Förderquote von bis zu 80%, sofern die Planung und/oder Durchführung der Maßnahmen unter intensiver Nutzerbeteiligung erfolgen.

Die Nutzerbeteiligung an der Planung erfolgte in zwei Stufen. Erster Schritt war eine spielerisch geprägte Ideensammlung durch die Kinder, Eltern und Erzieher*innen der drei Kita-Gruppen. Über 30 Wünsche wurden zusammengetragen. Darunter waren Baumhaus, Kletterwand, Bodentrampolin, Bagger, Insektenhotel, Pool, Hühner, Obstbäume und -sträucher, freie Fläche für Gruppenspiele, Verewigung jeden Kindes mittels Tonfliese oder Fingerabdruck. In diesem Schritt gab es zunächst keinerlei Zurückhaltung hinsichtlich der verfügbaren Fläche und des Kostenrahmens.  

In der zweiten Runde haben zwei Elternvertreterinnen, zwei Erzieherinnen und der Leiter der Kindertagesstätte unter Moderation des für die Begleitung des Begrünungsprogramms beauftragten Landschaftsarchitekturbüros Planwerkstatt die Wünsche sortiert und priorisiert sowie Vorfestlegungen zur jeweiligen Platzierung auf dem Grundstück getroffen. Ihnen kam es besonders darauf an, dass bestehende Ausstattungsgegenstände und Materialien weiterverwendet werden und Angebote des Otto-Spielplatzes nicht auch noch auf der Freifläche der Kita vorhanden sein müssen.

Leider hat sich dann ergeben, dass die fast mittig auf der Freifläche stehende mächtige Ulme gefällt werden muss. Wegen der sichtbaren Schäden (wie ganzjährig kahle Äste) war ein vereidigter Sachverständiger beauftragt worden, die „Überlebenschancen“ der Ulme zu prüfen. Im Ergebnis wird die Standsicherheit als derart beeinträchtigt bewertet, dass sie nicht zu halten ist und alsbald beseitigt werden muss.  

Am 17.01.2019 hat die Planwerkstatt, Frau Haas-Wohlfahrt, ihre aus der Ideensammlung und -priorisierung abgeleitete Vorentwurfsplanung vorgestellt. Sie fand die einhellige Zustimmung aller Beteiligten und soll weiter ausgeplant und umgesetzt werden: Der zentrale Spielbereich ist von einer Rollerbahn umgeben. Eingefügt werden eine neue Kletterkombination und das vorhandene Reck mit erneuerten Pfosten. Neben einer Sitzmauer, in der wiederverwendbares Altmaterial verbaut werden soll, gibt es hier den Sandspielbereich für die großen Kinder.

Als Rückszugsort für die kleinen Kinder ist der Sandspielbereich mit Rutsche und Spielhaus im vorderen, linken (südwestlichen) Grundstücksteil vorgesehen. Die relativ neue Schaukel wird versetzt, um die gewünschten Wegebeziehungen zu erlauben. Der Wirtschaftsbereich erhält einen wasserdurchlässigen Tennenbelag. Hier wird das vorhandene Sitzpodest durchrepariert und aufgearbeitet und der baufällige Geräteschuppen ersetzt.

Der hintere, rechte (nordöstliche) Grundstücksteil soll ein Weidenwäldchen, eine Hütte, Obstbäume und -sträucher sowie möglichst auch einen Kompostbehälter mit Sichtfenster, durch das man die Würmer arbeiten sehen kann, erhalten.    

Läuft alles wie geplant, wird die Baumaßnahme im Sommer 2019 realisiert. Während der Bauzeit muss die Kita mit ihren Außenaktivitäten in den Ottopark ausweichen. Verabredet ist, dass Eltern und Erzieher*innen eine GartenArGe bilden, die sich vor dem eigentlichen Baubeginn um die Bergung der Altmaterialien und später um den Anwuchs und die Pflege der Pflanzen kümmern. Hierbei wie auch bei Mitmachaktionen sollen die Kita-Kinder nach ihren Möglichkeiten eingebunden werden.

 

Hier können Sie die Vorentwurfsplanung einsehen.

 

 17. Januar 2019

„Kino für Moabit“ und „nomadicArt“ präsentieren

STADTGESICHTER
- Moabit und andere Stadträume -

Videoinstallation in der Glasvitrine vor dem Rathaus Tiergarten

01.-28. Februar 2019
durchgehend 24 Stunden

Mit einer neuen Ausgabe von STADTGESICHTER präsentieren „Kino für Moabit“ und die  Künstlerinitiative „nomadicArt“ eine vierwöchige Videoinstallation in der Glasvitrine vor dem Rathaus Tiergarten. Zu sehen ist ein wöchentlich wechselndes Programm mit historischen Filmdokumenten zu Moabit, sowie mit künstlerischen, experimentellen und dokumentarischen Perspektiven auf Stadträume.

Die ausgewählten Filme sind jeweils als Dauerschleife stumm auf drei Monitoren in der Glasvitrine zu sehen. Ansichten auf Straßen, Bauten und Menschen aus Moabit und Städten der Welt projizieren sich als STADTGESICHTER in das „Gesicht der Stadt“ an der Turmstraße, Filme und reale Umgebung treten miteinander in Beziehung und kommentieren sich gegenseitig. Die Straße wird zur Bühne für Begegnungen mit Kunst und Geschichte, sowie mit der eigenen Umgebung und ihrer Nachbarschaft.

Die vier Wochenprogramme sind von 4 Kurator*innen der beiden Veranstalter zusammengestellt. Sie gehen den Phänomenen von Konstruktion und Dekonstruktion nach, spüren Visionen auf und suchen nach Freiräumen.

nomadicArt widmet sich auf künstlerische und soziale Weise der Integration und Adaption von MigrantInnen in Berlin. Es verfügt über zwei Berliner Standorte: das ZK/U in Moabit und ZUsammenKUNFT am Potsdamerplatz. Es initiierte in 2017 und 2018 die Kunstaktionen MOABIT STORIES I und II.

Kino für Moabit macht Kino dort, wo es keines mehr gibt. Die Initiative führt seit 2011 als Wanderkino in Moabit an unterschiedlichen Orten Kinoveranstaltungen durch, wiederholt mit Straßenkinoveranstaltungen, zuletzt mit dem Programm BAUSTELLEN (Mai 2018).

Beginn der Installation: Freitag, 01. Februar 2019, 10:00 Uhr

Feierliche Eröffnung mit Gästen und allen Kurator*innen: Samstag,
02. Februar 2019, 17:00 Uhr

Ansprechpartnerin „Kino für Moabit“: Susanne Elgeti

 15. Januar 2019  

Stadtteilzeitung 'ecke turmstraße' - Nr. 8/2018

Die letzte Ausgabe der 'ecke turmstraße' im Jahr 2018 ist erschienen. Diesmal u. a. mit den Themen: "Kaputte Straßenbeleuchtung", "Mieter kämpfen gegen Hausverkäufe" und "Musische Studenten in der Bremer Straße".